Es ist Zeit für die Liebe

Es ist Zeit für die Liebe,
denn sie ist die größte Macht, die uns Menschen beherrscht und gleichermaßen verzaubert. Wir sehnen uns danach und laufen ihr hinterher, selbst wenn wir so tun als könnte uns kaum etwas erschüttern. Jeder Mensch möchte geliebt werden, nichts ist stärker als die Liebe und niemand kann sie besiegen. Kein Geld der Welt kann diese wundersame Macht kaufen und ist sie erst einmal da, so kann sie so schnell nicht wieder verschwinden. Die Liebe zu unseren Kindern, die Liebe zu einem geliebten Menschen und die Liebe zu sich selbst ist die Geheimwaffe allen Glücks.
Wenn wir Glückseligkeit empfinden, während wir an einen Lieblingsmenschen denken, können wir diese Gefühle aufgrund unserer Erfahrung gut nachvollziehen.

Wie sieht es aber mit der Eigenliebe aus? Es ist doch schon etwas seltsam, dass wenn wir über das größte Glück und die machtvollsten Gefühle aller Zeiten sprechen, immer an einen „Anderen“ denken.
Warst du schon mal so richtig verliebt… und zwar in dich selbst? Wann hast du dich schon mal so richtig gefreut, weil du einfach du bist? Hört sich irgendwie komisch an und dennoch ist die Liebe zu sich selbst der wichtigste Bestandteil unseres Glücks. Denn nur wenn wir uns selbst lieben, können wir auch Liebe schenken und vor allem auch anderen Menschen gefallen.

Meist werden Menschen, die sich mit dem Thema beschäftigen, plötzlich etwas verbittert, fühlen sich von der ganzen Welt ausgenutzt, um ihre kostbare Lebenszeit betrogen und wollen ihr Leben verändern.
Die „Anderen“ sind schuld obwohl wir doch unsere Zeit in den meisten Fällen freiwillig geopfert haben. Wieviel bist Du eigentlich wert, wenn Du dich opferst? Wir könnten also an dieser Stelle allenfalls sauer auf uns selbst sein und das ist eine wunderbare Erkenntnis, denn niemand trägt die Verantwortung, außer wir selbst.

Dankbar für eine Erkenntnis? Ja, denn es ist eine wahrhaft spannende Erfahrung mit weitreichender Wirkung. Ich spreche nicht von verbittertem Egoismus, Überheblichkeit oder gar Narzissmus, sondern ich meine an dieser Stelle echte Dankbarkeit.
Zu reflektieren und uns anzuerkennen wird unser Leben füllen und einen großen Sinn geben.
Sich selbst sehen und zu spüren ist ein wichtigerer Bestandteil unserer Lebenskraft und der Blick auf das, was wir trotz aller Hürden bereits geschafft haben, ist es wert voller Dankbarkeit zu sein.
Ich stehe jeden Morgen mit einem grinsen auf, schaue aus dem Fenster und danke.
Ich danke für das Leben und für das was ich alles geschafft habe. Ich danke meinem Instinkt, der mich vor vielen Katastrophen bewahrt hat, auch wenn es häufig schwer war diesen anzuerkennen. Er hat mich vor einigen Menschen gewarnt und die Guten in mein Leben gebracht.

Wann hast du dir das letzte Mal etwas Gutes getan? Lecker essen gehen, einen trinken gehen, dir etwas gegönnt, dir etwas gekauft…
An dieser Stelle benutzen wir häufig den Satz „jetzt gönne ich mir mal was.“ Kennst Du diesen Satz?

Nein, das meine ich nicht mit Selbstliebe, sondern ich spreche von deiner Lebenszeit die du ab heute an dich selbst verschenken kannst.

Wann hast du das letzte Mal über dich nachgedacht und bist spazieren gegangen, die Luft eingeatmet und den Boden unter deinen Füßen gespürt?

„Gesunder Egoismus… ab heute denke ich nur an mich…“ und ähnliche Glaubenssätze, haben wir alle schon gehört oder gelesen. Diese Begriffe sollte man aus seinem Wortschatz entfernen, denn es gibt keinen gesunden Egoismus.

Wir haben alle unsere Verpflichtungen aber wie viel von unserem kostbaren Leben verprassen wir mit sinnlosen Aufgaben, um anderen Menschen zu gefallen, jemanden einen Gefallen zu tun oder weil es einfach immer so war? Dein Gegenüber wird dich ganz bestimmt nicht stoppen denn es ist angenehm und vielleicht sogar normal geworden über deine kostenlose Lebenszeit zu verfügen.
Und hierbei meine ich nicht die Zeit, die du einem guten Freund widmest, während du ihm bei einem Umzug hilfst, sondern die Zeit Die Du für Menschen opferst, weil sie meinen, dass Deine Zeit nichts wert ist. Genau an dieser Stelle hast du Dich selbst geopfert und dir selber bestätigt, dass deine Lebenszeit – und wir sprechen hier von dem kostbarsten Gut, welches dir zur Verfügung steht — wertlos ist.

Ich verstehe unter Liebe große Dankbarkeit, Eigenverantwortung und vor allem Anerkennung an sich selbst. Die Sichtweise auf uns selbst und das Herausstellen wie gut wir wirklich sind, ist Liebe und immer mit großer Dankbarkeit erfüllt.
Mangelnde Anerkennung an sich selbst, bewirkt immer Unzufriedenheit, Wut, Geldknappheit und ist ein Magnet aller Krisen.
Glaube an dich und hab den Mut, dir und deinen Fähigkeiten zu danken und die Liebe kommt von ganz allein.

Es wird Zeit an unsere Zeit zu denken.

Das ist Liebe

Herzlichst euer
MAPAWLO


Grand Opening Petersberg 2019

Grand Opening Petersberg mit einer tollen Eröffnungsrede von Bundesaußenminister Heiko Maas und Kunst von MAPAWLO.


Skandal im Gourmet-Restaurant?

MAPAWLO ART Gemälde

MAPAWLO ART GemäldeWas hat meine Kunst mit der Sterneküche zu tun?

Eine ganze Menge, denn in Beiden findet man eine ganze Menge Leidenschaft, Fantasie und im besten Fall Liebe. Sind es nicht im Grunde genau diese Gefühle, die wir als die wertvollsten Bestandteile unseres Lebens bezeichnen? Sind sie nicht da, sehnen wir uns danach. Haben wir sie gefunden, sind wir überglücklich.

In meinem Gemälde kann man im Grunde genommen, nichts erkennen außer ein paar Linien und Pinselstriche. Man sieht keine Details und dennoch spielt unsere Fantasie verrückt. Bei diesem Kunstwerk ist die Meinung in unserer Gesellschaft gespalten. Bei der Interpretation meines Bildes, haben mehr als die Hälfte der Betrachter ein unangenehmes Gefühl in der Magengegend.

Manche begründen das mit: „ein bisschen zu viel“…, ich finde es schön aber ich persönlich würde es nicht“…

Ein Gefühl, weil unsere Fantasie es ist, die das Bild lebendig macht?

Vor lauter Scham, würden manche Leute aber auch am liebsten die Augen schließen und dennoch ein wenig blinzeln, weil sich die Blicke vom Bild nicht lösen können.

Der andere Teil der Menschen, finden das Bild anziehend, feurig, leidenschaftlich und ästhetisch.

Mein Gemälde verkörpert eine hingebungsvolle Szene, ohne die unsere Menschheit längst ausgestorben wäre und hier findet man nun meine Verknüpfung zur Welt der Genüsse aus der Küche!

Riechen, schmecken, fühlen und genießen ist beim Kochen genauso leidenschaftlich wie Sex.

Die Sterneküche setzt noch einen obendrauf, denn hier gibt es nicht die schnelle Nummer im „fast food Restaurant“, sondern Genuss mit höchsten Ansprüchen.

Genau hier ist mein Bild an einem fantastischen Ort und wer jetzt noch der Meinung ist mein Bild hat nichts mit einer Sterneküche zu tun, der sollte jetzt die Augen schließen.

Alexander Wulf und Marcel Kokot sind die Sterneköche, die gemeinsam mit Top-Sommelier Ronny Schreiber die Burgstuben Residenz betreiben.

Gemeinsam den höchsten Ansprüchen verpflichtet, ist das bekannte und erfolgreiche Team, in Deutschlands Gourmet-Welt nicht mehr wegzudenken.

Am Montag den 1. Juli und Sonntag den 7. Juli 2019 könnt ihr mein Gemälde in der Burgstuben Residenz in Heinsberg besichtigen. An diesen Tagen werdet ihr von vielen Sterneköchen bekocht und hier sind mehrere Top-Sommeliers aus Deutschland, Österreich, und der Schweiz vertreten.

Sterneküche, Top-Sommeliers und Live-Musik!

Schaut den Küchenchefs über die Schulter oder in die Töpfe.

Genießt einen Abend mit exquisiten Gaumenfreuden.

An beiden Tagen gibt es eine Versteigerung für einen guten Zweck:

Sternekoch Alexander Wulf kocht für euch in euren privaten Gefilden und ein original MAPAWLO Kunstwerk wird versteigert. Mehr geht nicht!
 


Meine Begegnung mit Konrad Adenauer

MAPAWLO Gemälde Konrad Adenauer

MAPAWLO Gemälde Konrad Adenauer

Ich hatte bereits vor einigen Jahren darüber gesprochen, Konrad Adenauer zu malen. Ich weiß nicht warum ich es immer wieder verschoben hatte aber sicher spielt der richtige Zeitpunkt, der richtige Ort und die Anziehungskraft der Aufgabe eine wichtige Rolle. Mein Wunsch, meine Gedanken und meine Intuition wurden in Form eines 2 x 2 Meter großen Gemäldes zur Wirklichkeit.

Bei der Vorbesichtigung der Räumlichkeiten in denen meine künftige Arbeit zu sehen sein wird, wurde mir klar welche geschichtsträchtigen Aura dieses Gebäude besitzt. Der Konrad Adenauer Salon im Steigenberger Grand Hotel am Petersberg ist der Ort an dem internationale Konferenzen stattfinden und sich die Weltmächte treffen.

In dem repräsentativen Gebäude waren bereits fast alle Staatsoberhäupter und Regierungschefs, mit denen die Bundesregierung diplomatische Kontakte pflegt.

Normalerweise habe ich keine Angst vor Herausforderungen und das kreative Schaffen für besondere Räume ist mir vertraut, jedoch war bei dieser Aufgabe etwas anders. Ich hatte das Gefühl, Konrad Adenauer ist mir ganz nah und hat etwas mit meinem Leben zu tun. Seltsame Begegnungen eines verrückten Künstlers?

Seit jeher Stand der Petersberg im Mittelpunkt des Weltinteresses und mir wurde klar welche Bedeutung der Konrad Adenauer Salon für meine eigene Geschichte hat.

Egal wie lange mein Bild an diesen Ort verweilen wird und selbst wenn es nur für eine Minute diesen Platz beehrt, ist es für mich eine Ehre und eine Begegnung mit diesem großartigen Menschen!

Wie gehe ich mit dieser ehrfürchtigen Aufgabe um und würde Konrad Adenauer sich in meinem Bildnis selbst wieder finden? Würde ihm mein Gemälde gefallen und was sagt seine Familie dazu?

Der respektvolle Umgang mit diesem Thema erfordert Mut denn schließlich wollte ich meine künstlerische Freiheit nicht einschränken.

Konrad Adenauer war auch mutig! Plötzlich war er wieder ganz nah bei mir.

1949 unterzeichnete er als erster Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland das Petersberger Abkommen. Bei dem Treffen mit den Alliierten, war im Protokoll nicht vorgesehen, dass Konrad Adenauer den roten Teppich betritt, denn dieser sollte die Siegermächte von der deutschen Delegation trennen.

Der Bundeskanzler betrat wieder erwartend den roten Teppich, überwand durch seinen Mut die Distanz und ging auf die Alliierten zu. Er wollte nicht als Bittsteller sondern als ein Verhandlungspartner auf Augenhöhe gesehen werden.

Als ich in meinem Atelier den Keilrahmen zusammenbaute und die Leinwand aufspannte, Machte ich mir Gedanken darüber, wie Konrad Adenauer sich selbst sehen möchte. Was für ein Mensch war er, wie war sein Leben, sein Charakter und welche Wertvorstellungen hatte er.

Geschichtsbücher hin oder her, ich hatte bereits alles über ihn gelesen, doch das brachte mich nicht weiter. Ich musste mich auf mein Gefühl verlassen und stellte mir eine wichtige und wesentliche Frage:

Was hat er mit meinem Leben zu tun?

Könnte ich in Ruhe und in Frieden in meinem Atelier ein Bild malen, wenn es Menschen wie ihn damals nicht gegeben hätte? Menschen die damals für eine Zukunft in Frieden und demokratischen Werten gekämpft haben. Noch nicht vor langer Zeit haben Menschen ihr Leben gelassen um für Demokratie, Frieden und Freiheit zu kämpfen. Ich würde mir mehr und mehr bewusst, dass Freiheit keine Selbstverständlichkeit und das Thema aktueller denn je ist.

Für mich, der die Geschichte eigentlich nur aus den Geschichtsbüchern kennt, eine unvorstellbare Situation, dass es nur wenige Jahre her ist, als in Deutschland Krieg, Mord und Todschlag an der Tagesordnung war.

Ich malte und malte… und Konrad Adenauer schaute mich dabei an.

In meiner Vorstellung entstand ein charismatischer, exzentrischer und mutiger Mann der ganz sicher nicht bei allen Menschen beliebt war und für unsere Zukunft fundamentale Voraussetzungen schuf. Ich portraitierte einen Mann mit dessen Wertvorstellungen ich mich identifizieren kann.

Ich arbeitete an seinem Bildnis auf Augenhöhe, denn ich schmunzelte ihn genauso an wie er mich. Er schaute mich an und ich ihn. Ich hatte das Gefühl, dass er der Meinung ist, dass ich schon alles richtig mache. Er arbeitete praktisch ständig mit, an seinem Gemälde und ich hatte zu keiner Zeit das Gefühl, dass ich politisch werden muss.

Es war eher das Gefühl der Menschlichkeit und eine tiefe innere Verbundenheit mit dem Menschen der so sehr für Freiheit und Menschenrechte kämpfte.

Mein Bild ist trotz meiner inneren Zerrissenheit, von Anfang bis zur Fertigstellung mit großer Dankbarkeit entstanden und ich fühle mich geehrt dieses Werk auszustellen.

Einfach nur ein Bild malen wäre mir zu einfach und anspruchslos gewesen.

Ich wollte eine Verbindung zu Konrad Adenauer aufbauen und ich hatte das Gefühl, dass ich in dieser Aufgabe eintauchen kann.

Doch das war für mich noch nicht genug.

Was könnte ich nun tun um sein Erbe auf meine künstlerische Art weiter zu tragen?

Ein mir sehr verbundenes Zitat von Konrad Adenauer findet man in meinem Bild:

„ES KANN MICH DOCH NIEMAND HINDERN, JEDEN TAG KLÜGER ZU WERDEN“

Ich habe in meinem Bild geheime Botschaften versteckt. Auf dem ersten Blick sieht der Betrachter sie nicht aber sie sind immer da, gehören zu meinem Bild und sollte es der liebe Gott so wollen, werden sie in die ganze Welt getragen.

„FRIEDEN IST DIE KUNST ZU LEBEN, LEBEN IST DEINE KUNST“


Eine Liebesbotschaft

 

Liebe Leser, liebe Freunde von MAPAWLO,

meine Kunstwerke und Objekte kann man nicht einfach besitzen, denn sie fordern Auseinandersetzung, Respekt, eine achtungsvolle Distanz, in der ihr Zauber sich erst zu entfalten beginnt. Aus diesem Grund sind diese Seiten eine Liebesbotschaft an meine Kunden und an diejenigen, die mich bis jetzt unterstützt haben.

Danke!

Ich bedanke mich bei meinen Kunden und Freunde, die es mir und meinem Team ermöglichen, meine Visionen zu entwerfen und herzustellen. Ohne diese ganz besonderen Menschen gäbe es MAPAWLO nicht. Ich danke meinem Bruder der, egal welche wahnsinnigen Ideen ich in den letzten zwanzig Jahren umsetzen wollte, seine Zweifel nicht vor mir verbergen konnte aber trotzdem immer zu mir gehalten hat.

Ich freue mich darüber, wie groß das Interesse an dieser Internetseite ist und bin glücklich darüber, dass es Menschen gibt die weiterhin daran mitarbeiten. Großen Dank an diese liebevollen Menschen in meiner Umgebung, die immer dafür sorgen dass ich etwas zu lachen habe, mir den Rücken frei halten, damit ich an meinen kreativen Projekten arbeiten kann.

An dieser Stelle werden künftig die verschiedensten Beiträge von mir persönlich veröffentlicht.
Dies können Arbeiten, Gedanken, Inspirationen aber vielleicht auch mal ein Gastbeitrag von außergewöhnlichen Menschen sein.

Ich bin gespannt über alles was noch kommt.

Herzliche Grüße

MAPAWLO
Markus Pawlowski

 


Markus Pawlowski

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MARKUS PAWLOWSKI
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